Ankündigung in der Recklinghäuser Zeitung vom 21. April 2010
Überregionale Ankündigung in der Recklinghäuser Zeitung vom 28.11.2009
Seiner Einladung folgten viele aus seiner Familie, dem
Freundeskreis, Kollegen, Bekannte, Nachbarn, Politiker, Sportler und
vor allem Musiker.
Rainer begrüßte seine Gäste
Rainers Bruder Burkhard, angereist aus Dortmund, untermalte am Piano den Geburtstags- schmaus
gut gesättigt legte dann VINCEBUS los, um die ersten Kalorien beim Tanz wieder zu verlieren.
Die Honermänner aus der Nachbarschaft mit gutem Gesang und....
.....einem Quiz der besonderen Art.
Lydia und Rainer, alte Freunde, aus Ost-Westfalen, hatten Mozart im Gepäck und......
..... Sylvia intonierte das Solo mit ihrer Querflöte von "Nights in white satin" mit Vincebus.
"Ray"
ließ es sich nicht nehmen, ein paar Songs unplugged zu bringen.
"Maggie" sang über das immer jung sein, "Forever Young"
danach legte sich Ray mit VINCEBUS noch so richtig ins Zeug, was die Stimmung immer weiter zum Siedepunkt brachte.......
.......und es "Mr. Speedster" nicht mehr auf der Bühne hielt, so dass er sich mit seinem Sax unter die tanzenden Gäste mischte, wo er sich auch sichtlich wohl fühlte.
Einmal ist alles zu Ende, ein Abschiedsfoto mit strahlenden Gesichtern und einer tollen Erinnerung.
Silvia sorgte für diese schönen Bilder. Herzlichen Dank Silvia. Sie hat eine CD erstellt mit ca 250 Fotos. Wer sich dafür interessiert, sollte mit uns Kontakt aufnehmen.
auf diesem Wege möchte ich noch mal "Danke" sagen
für Euren tollen Auftritt zu meinem 50. Geburtstag. Habe in den
folgenden Tagen nur positive Rückmeldungen von meinen Gästen erhalten.
Besonders hat mir gefallen, dass ihr nicht nur klasse Musik sondern
auch richtig gute Laune mitgebracht habt. Da springt der Funke schnell
rüber. Wir werden alle noch lange an diese Fete denken. Bis bald mal.
Günther
VINCEBUS bedankt sich ganz herzlich bei Günter Rockstein.
Auch wir hatten einen riesigen Spaß bei Deiner 50. Geburtstagfete. Das Abschlussfoto mit Dir zeigt es in unseren Gesichtern. Danke! Wir kommen gerne wieder, doch Du solltest den Abstand verkürzen.
RECKLINGHAUSEN.
(dma) Im normalen Leben
gelten sie wohl als Rentner in spe und berufliche Auslaufmodelle. In
ihrem "wirklichen Leben" stehen sie dagegen im Zenit ihres Könnens.
Wenn am Samstagabend, 10. Januar, um 20 Uhr in der Vest Arena in
Recklinghausen-Süd, die Jungs von Vincebus und Charing Cross in der
"Oldie Nacht" auf der Bühne stehen, dann wissen ihre Fans eins: Dieser
Abend wird wieder einmal eine schweißtreibende und hitzige
Angelegenheit. Speziell Vincebus, deren Quintett bereits vor einigen
Monaten beim 2. Kurt Oster Revival mit anderen namhaften Bands die
Arena zum Kochen brachte, steht für guten, harten und ehrlichen Rock.
Ungerührt wird auch diesmal keiner bleiben, zumal "Mister Speedster"
Jürgen Grenz(Saxophon), Werner Grumptmann (Gitarre und Gesang), Manfred
Hemmerling (Drums), Wolfgang Schubert (Bass) sowie Rainer Lewe (Piano)
ihr Handwerk bestens verstehen. Auch die mit ihnen befreundeten Jungs
von Charing Cross aus Recklinghausen haben einiges zu bieten. Bereits
vor 30 Jahren stand die Basis-Besetzung auf der Bühne. Dabei können die
fünf "Crosser" auf eine erfolgreiche musikalische Vergangenheit
zurückblicken: In den 70er Jahren feierten sie im "Pott" große Erfolge.
Oldies und Deutschrock aus den 60er, 70er und 80er Jahren gehören zu
ihrem Repertoire. Also: Anschnallen, genießen und abrocken. Wer das
musikalische "Altertum" liebt, kann für sieben Euro zwei Bands erleben,
die jeden Cent wert sind.
Großer Erfolg des 2. Kurt-Oster-Beat-Revival. Die Alt Rock `n`Roller erspielten einen Reinerlös von 5167,-- € für das Kinderheim der Diakonie, an der Overbergstraße in Recklinghausen.
Recklinghäuser Zeitung vom 27.12.2008
22.11.2008 Ein Urgestein des "Spochts" wurde 60.
Dirk Meyer-Adams (der "Professor " lt. Rudi Assauer) feierte seinen runden Geburtstag im Haus Katenkreuz.
VINCEBUS sorgte für die musikalische Atmosphäre für den 60er.
Blues Brother "Jogi Speedster" kam auf direktem Weg, nicht von LA sondern extra aus OE, um seinem Freund Dirk ein Geburtstagsständchen zu blasen.
- VINCEBUS - möchte sich ganz herzlich bedanken.
Lieber Dirk,
wir hatten die Ehre
und das Vergnügen, zur Feier Deines 60sten die musikalische Begleitung zu gestalten.
Für uns war es die
gelungenste und harmonischste Feier, die wir in unserer langen Musikerzeit erlebt haben (einhellige Meinung aller
Vincebussies). Die humor- und niveauvollen Beiträge Deiner Familie und Deiner
Gäste, sowie die nicht enden wollende
Tanzfreude aller, hat uns sehr beeindruckt.
Wir wünschen Dir weiterhin
alles Liebe und Gute, besonders natürlich Gesundheit und behalte Deinen guten Musikgeschmack bis zu Deinem 70sten,
dann sind wir auch wieder dabei. "Versprochen, bleib dran, das schaffst Du, wir auch!".
Die Fünf von
Vincebus: Manni, Werner, Rainer, Wully
und besonders, Dein
über 4 Jahrzehnte langer Freund, Jogi.
Rainer
Wully
Jogi + Dirk
Werner
Manni
Am frühen Morgen, durchschwitzt, aber den Spaß noch "inne Backen".
.
Bericht der Recklinghäuser Zeitung vom 28.10.2008 über das "1. Süder Oldie-Beat- und Rock-Festival".
Bilder von unseren Auftritt könnt Ihr in der Bildergalerie "Bürgerhaus Süd" sehen.
Bild aus der Recklinghäuser Zeitung vom 22.10.2008
Beat und Rock im Bürgerhaus
Foto: Richter Soundcheck
im Bürgerhaus Süd: Nicht nur Erich "Woody" Holzinger ("Big Wheel") und
Jürgen Grenz (r.) von "Vincebus" freuen sich auf Sonntag.
Sechs Bands spielen beim 1. Süder Beat- &
Rockfestival am Sonntag, 26. Oktober, im Bürgerhaus Süd.
Überregionaler Pressebericht vom 26. September in der Recklinghäuser Zeitung
Bericht aus der Clubzeitschrift des Musikboxenvereins Ausgabe September
Youngtimer VESTIVAL 2008 am 14. September 2008
ÜBER 500 AUTOS BEIM YOUNGTIMER VESTIVAL!
Bei strahlendem Sonnenschein rollten am vergangenen Sonntag hunderte
in die Jahre gekommene Fahrzeuge aus ihren Garagen, um beim Youngtimer
Vestival in Herten aufzutrumpfen. Über 500 Fahrzeuge kamen, darunter
Hochkaräter von Audi, BMW, Ford, Opel, Mercedes, Porsche und VW sowie
zahlreiche amerikanische, britische, französische und italienische
Schmuckstücke. Besonders ins Auge stachen dabei ein Ferrari Testarossa
und ein Rolls Royce sowie einer der seltenen Citroen SM mit Maserati-Motor.
Für gute Stimmung unter den Tausenden Besuchern sorgte
zudem die Rock’n’Roll-Band ”Vincebus”, die den
Platz berockte,
Buschrock Vorankündigung vom 20. 08. in der Recklinghäuser Zeitung
Ausschnitt vom 18.08.2008 aus der Hertener Allgemeinen Zeitung
Die PORSCHE SCENE LIVE schrieb in ihrer Ausgabe vom 09/08 über unseren Mr. Speedster
"Porsche fahren ist wie Rock `n`Roll"
ROCK im Grenz-Bereich
Pressemitteilung der Recklinghäuser Zeitung vom 11.08.2008 unter "BLICKPUNKT"
Bericht aus der Recklinghäuser Zeitung vom 11.Juli 2008
Bericht der Hertener Allgemeine vom 18.02.2008
Zeitungsbericht aus der Recklinghäuser Zeitung vom 15.11.2007
Den richtigen Beat verlernt man nie
"And the beat goes on" - und der Beat geht weiter. Das merkten wohl auch die zahlreichen Zuschauer, die vor der Bühne tanzten. Das Hauptgeschehen fand jedoch auf der Bühne im Pfarrheim St. Marien statt. Denn dort standen abwechselnd "Shaggy Dad" und "Vincebus" am Mikrofon. -
Zum Abschluß des gelungenen Abends standen alle Musiker auf der Bühne und musizierten gemeinsam bei einer Session.
Rund 200 Lieder präsentierten die beiden Bands aus ihrem Song-Repertoire der 60er- und 70er-Jahre der tanzenden Beatgeneration. Die würdigte die Show mit begeistertem Applaus.
"Shaggy Dad" zeigten sich gewohnt rockig, mal auf Deutsch und mal auf Englisch. Bei "Vincebus" flossen auch mal Blues- und Jazz-Einflüsse mit ein. Das lag nicht zuletzt am ungewöhnlichen Saxophon-Spiel. Die Musiker von "Shaggy Dad" und "Vincebus" verbindet eine langjährige Freundschaft. Im Mai standen sie gemeinsam auf einer Bühne. Damals bei einem Konzert zu Ehren von Kurt Oster, Stadtjugendpfleger in den 60er-Jahren und Organisator der einst legendären Beatfestivals in der Vestlandhalle.
"Dieses Konzert ist ein Revival des vorhergegangenen", erklärte der Sänger von "Shaggy Dad", Heinz-Jürgen Kröger.
Die insgesamt zehn Musiker sind in den 60ern groß geworden, haben die Beatfestivals also hautnah miterlebt. "Ich denke, deshalb kommt unsere Musik auch so authentisch rüber", vermutet Kröger. Der Pfarrsaal kochte. Beweis genug, dass die alte Beatgeneration noch immer den Rhythmus im Blut hat.